Osteopathie und Craniosacrale Therapie

Die Praxis

Wir sind eine kleine osteopathische Praxis in Friedrichshain.
Mein Schwerpunkt liegt auf der Osteopathie, hier besonders craniosacral und viszeral.
Der geübte Osteopath behandelt effektiv Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Störungen der inneren Organe.
Dazu gehören Magenproblematiken wie Sodbrennen oder Völlegefühl. Aber auch Blasenprobleme, wie wiederholte Blasenentzündungen oder häufiges (nächtliches) Wasserlassen. Ebenfalls erfolgreich behandelt habe ich u.a. Allergien, Asthma, Lebervergrösserungen, Fersensporn, CMD und viele andere Störungen.

Auch wenn Ihr Problem hier nicht aufgeführt ist, zögern Sie nicht mich anzufufen.

Gegebenenfalls greife ich auf die Biokybernetische Medizin zurück, um die Behandlung noch zu verfeinern. Dies biete ich ebenfalls in meiner Praxis gegen einen geringen Aufpreis an.

Osteopathie

Die Osteopathie wurde 1874 von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still gegründet. 

In der Osteopathie wird der Mensch als ein harmonisches System betrachtet. Ist diese Harmonie gestört, kann es zu Beschwerden kommen. Der Osteopath bringt durch die Behandlung den Patienten in seine Balance zurück. Dabei steht nicht das Symptom sondern der ganze Mensch im Fokus. 

Kostenübernahme für Osteopathische Behandlungen

Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen anteilig Kosten hierfür. Dazu muss die osteopathische Behandlung durch einen Arzt verordnet werden und der Osteopath über einen zertifizierten Abschluss verfügen. Die Naturheilpraxis Kniffke erfüllt die Voraussetzungen hierfür.

Eine Behandlung dauert etwa 50 Minuten und kostet 80 €. 

Die Craniosacraltherapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode.
Sie ist für Patienten jeden Alters, auch Säuglinge, geeignet. 
 
Mit den Händen ertastet und behandelt der Therapeut Spannungen und Blockaden im Gewebe. Durch die Unterstützung und Korrektur am cranio-sacralen System kann der Patient eine tiefgreifende körperliche aber auch psychische Entspannung erreichen, die es ermöglicht, dass sich Spannungszustände auf beiden Ebenen lösen. Diese vorher "gestörten" Körperbereiche werden in unser System reintegriert. Bestehende Beschwerden wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen lösen  sich auf. Der Patient fühlt sich anschliessend erfrischt und gekräftigt. 
 
Die Craniosacraltherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz, da bestehende Symptomatiken nicht nur lokal behandelt, sondern auch gestörte benachbarte Gelenke bzw. Organe als Ursache in Betracht gezogen werden. Faszien verbinden und stabilisieren Knochen, Muskeln und Organe. Enthalten sie Spannungen, können körperliche Beeinträchtigungen entstehen. Der Osteopath spürt und reguliert mit seinen Händen diese Dysbalancen.
 
Indikationen für die Craniosacrale Osteopathie sind:  
alle orthopädischen Beschwerden, wie Schmerzen an
-den Gelenken, z.B. alle Schulter-, Arm- und Kniebeschwerden, Fersensporn;
-der Wirbelsäule, z.B.Bandscheibenvorfall, ISG-Blockade(Beckenschiefstand), Hexenschuss, Atlasblockade;
-Kopf, wie Spannungskopfschmerz, Sinusitis, Gleichgewichtsstörungen und schnelle Hilfe bei Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündungen;
-Vorbereitung auf eine Geburt durch Entspannen der Beckenbodenmuskulatur, der zugehörigen Bänder und Gelenke; 
-postnatal(nach der Geburt) für Mutter und Neugeborenes;
-zentrale Koordinationsstörungen durch Atlas-Blockade: Lernschwierigkeiten, Hyperaktivität, Konzentrationsschwierigkeiten, Lese-Rechtschreib-Schwäche;
-Depressionen, Stress, Burn-Out-Syndrom, Schlafstörungen;
-Menstruationsbeschwerden(PMS),
-rheumatische Erkrankungen;
-Stärkung des Immunsystems und
Vor- und Nachbereitung von kieferchirurgischen Eingriffen, Kiefergelenksstörungen (CMD). 
 
Ursprünge: Die Craniosacraltherapie ist Teil der Osteopathie. Dr. William Sutherland war Osteopath und ein Schüler von A.T. Still, des Begründers der Osteopathie. Anfang des vergangenen Jh. entdeckte er anhand von Selbstversuchen einen weiteren inneren menschlichen Rhythmus.  Dieser wurde später von Dr. John Upledger craniosacraler Rhythmus genannt, da er sich zwischen Cranium (lat. Kopf) und Sacrum (lat. Kreuzbein) ausbreitet.